Die Figuren sind direkt mit der Ausbreitung des anatomisch modernen Menschen von Afrika nach Europa verbunden. Sie sind rund 40.000 Jahre alt und konnten in die Hand genommen sowie aufgrund ihrer Größe überall mit hingenommen werden. Seit 2017 sind die Eiszeithöhlen auf der Schwäbischen Alb UNESCO-Welterbestätte und damit noch stärker in die Wahrnehmung einer breiten Öffentlichkeit gerückt.